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Funktion · Bezahlen am Tisch

Bezahlen am Tisch im Restaurant: die Rechnung teilen, wo die Gäste sitzen

Tisch 12, acht Personen, Geburtstag. Drei zahlen getrennt, zwei teilen sich die Platte, das Geburtstagskind ist eingeladen. In Slotina steht die Rechnung schon da, Position für Position, weil sie beim Bestellen entstanden ist. Die Servicekraft teilt sie am Tisch so, wie die Gruppe es möchte, und kassiert dort, mit der Karte auf dem Telefon oder über den QR-Code des Tisches.

Kartenzahlungen laufen über Ihr eigenes Stripe-Konto, sobald Sie es verbunden haben. Slotina nimmt davon keine Provision.

Drei Arten, eine Rechnung zu teilen

Die meisten Diskussionen am Ende eines Abends drehen sich nicht ums Geld, sondern ums Rechnen. Deshalb rechnet die Rechnung selbst, in der Form, die der Tisch gerade braucht.

Nach Gericht

Jeder zahlt, was er hatte. Die Servicekraft tippt die Positionen an, die auf eine eigene Rechnung gehören. Ein Gericht, das sich zwei geteilt haben, die Antipasti-Platte etwa, wird zu gleichen Teilen auf beide verteilt.

Nach Platz

Wurde beim Bestellen der Platz mitgegeben, ist die Arbeit schon getan: Platz 3 zahlt, was auf Platz 3 bestellt wurde. Das ist die schnellste Art, einen großen Tisch auseinanderzunehmen.

Zu gleichen Teilen

Die Firmenrunde, die durch sechs teilt: Die Rechnung wird in die gewünschte Zahl gleicher Teile aufgeteilt, und jeder Teil wird für sich bezahlt.

Wie bezahlt wird

  1. Bar, mit dem Wechselgeld auf dem Bildschirm

    Die Servicekraft gibt ein, was der Gast hinlegt, und sieht, was zurückgeht. Auf einer Rechnung dürfen mehrere Zahlungsarten stehen: ein Teil bar, der Rest mit Karte.

  2. Mit Karte, auf dem Telefon der Servicekraft

    Mit Tap to Pay hält der Gast seine Karte oder sein Telefon an das Telefon der Servicekraft. Am Tisch, ohne dass jemand zum Tresen geht und mit einem Gerät zurückkommt.

  3. Über den QR-Code des Tisches

    Wer schneller fertig sein möchte, scannt den Code auf dem Tisch, sieht seine Rechnung, wählt das Trinkgeld selbst und zahlt mit Karte. Die Servicekraft sieht, dass der Teil bezahlt ist.

  4. Erledigt, und der Tisch weiß es

    Ist die ganze Rechnung bezahlt, steht der Tisch von selbst als bezahlt im Tischplan. Wer ihn als Nächstes eindeckt, muss nicht nachfragen.

Trinkgeld, das einen Namen hat

Bares Trinkgeld landet im Glas. Trinkgeld auf der Karte landet zunächst beim Betrieb, und am Monatsende fragt jemand, wem welcher Teil gehört. Slotina hält das fest, während es passiert.

  • Bei jeder Zahlung wird das Trinkgeld mit erfasst, bar wie mit Karte.
  • Zahlt der Gast über den QR-Code, wählt er die Höhe selbst.
  • Ein Trinkgeldbuch führt, was eingenommen und an wen es ausgezahlt wurde, mit dem Namen der Person, die es bekommen hat.
  • Wie Sie Trinkgeld im Team verteilen, entscheiden Sie; das Buch zeigt, dass es so geschehen ist.

Was die Leitung entscheidet

Rabatt und Einladung

Den Nachlass für den verbrannten Hauptgang oder das Dessert aufs Haus gibt der Inhaber oder die Restaurantleitung, jeweils mit einem Grund. Nach Feierabend ist nachvollziehbar, was erlassen wurde und warum.

Erstattung mit Grund

Eine Kartenzahlung, die zurückgehen muss, erstattet die Leitung, ebenfalls mit Grund. Das Geld geht auf demselben Weg zurück, auf dem es gekommen ist.

Tische zusammenlegen

Rückt eine Gruppe an den Nachbartisch, legen Sie die beiden Tische zusammen und rechnen sie gemeinsam ab. Geht die Gruppe wieder auseinander, trennen Sie sie.

Woher die Rechnung kommt, und wohin das Geld geht

Die Rechnung am Tisch ist dieselbe, auf die der Service bestellt hat: jede Runde, die an die Küche geht, und jede QR-Bestellung, die der Service bestätigt hat, steht darauf. Niemand tippt am Ende des Abends Positionen nach. Kartenzahlungen gehen direkt auf das Stripe-Konto Ihres Restaurants, und nach Feierabend zeigt der Verkaufsbericht Umsatz, Rechnungen und die Zahlungsarten des Tages.

Was diese Seite nicht verspricht

  • Ein eigenes Kartenlesegerät gehört nicht dazu: Karten nimmt das Telefon mit Tap to Pay an, oder der Gast zahlt selbst über den QR-Code.
  • Eine Kartenzahlung braucht Internet. Fällt das WLAN aus, kassieren Sie in der Zeit bar.
  • Ein einzelnes Gericht lässt sich nicht auf die Rechnung eines anderen Tisches verschieben; dafür legen Sie die Tische zusammen.

Fragen zum Bezahlen am Tisch

Brauche ich für Tap to Pay ein Kartenterminal?

Nein. Mit Tap to Pay nimmt das Telefon der Servicekraft die Karte selbst an. Sie verbinden dafür das Stripe-Konto Ihres Restaurants.

Kann ein Gast seinen Teil allein bezahlen, während die anderen noch sitzen?

Ja. Teilen Sie die Rechnung nach Gericht, nach Platz oder zu gleichen Teilen; jeder Teil wird für sich bezahlt, am Tisch oder über den QR-Code.

Nimmt Slotina eine Provision auf Kartenzahlungen?

Nein. Das Geld geht auf Ihr eigenes Stripe-Konto. Was Stripe für eine Zahlung berechnet, regelt Ihr Vertrag mit Stripe; Slotina kostet einen festen Monatspreis pro Standort.

Wie behalte ich den Überblick über das Trinkgeld?

Jede Zahlung trägt ihr Trinkgeld mit, und das Trinkgeldbuch hält fest, wie viel eingenommen und an wen ausgezahlt wurde.

Wer darf einen Rabatt geben oder eine Zahlung erstatten?

Der Inhaber und die Restaurantleitung, immer mit einem Grund, der danach bei der Rechnung steht.

Ein Tisch für acht, und jeder zahlt seinen Teil

Auf der Frühzugangsliste hören Sie als Erste davon, wenn Slotina startet: mit einer E-Mail an genau diesem Tag.

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